Der Mensch als Gast

Überlegung: Der Mensch als Gast auf dieser Erde. 

Wir Menschen nutzen die Erde nicht sinnvoll; anders ausgedrückt: Wir machen vieles/alles kaputt, sind von zerstörerischer und egoistischer Natur und sehen nicht das Schöne, sondern denken nur an den praktischen Nutzen.


Im Grunde genommen, kann man daraus ziehen, dass die Erde und der Mensch nicht zusammen passen! Man könnte deshalb den Menschen als „Gast“ bezeichnen.

Wenn man dann wiederum davon ausgeht, dass alles vorherbestimmt ist (von wem oder was auch immer), dann könnte auch vorherbestimmt sein, dass die Erde zerstört wird – und zwar von UNS.  Stellen wir demnach nicht ein Mittel zum Zweck dar? Daraus abgeleitet könnte man auch die Frage nach dem Sinn des Lebens beantworten.

Die Menschen als Mittel zum Zweck – als Mittel, das die Erde zerstören soll. Also würden wir in dem, was wir generell als eine Art machen, die Frage nach dem Sinn des Lebens beantworten: Wir stellen die Zerstörer der Erde dar. -> Die These ist auf die Menschen als Gruppe bezogen. Individualität spielt also bei dieser Idee keine Rolle!

 

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